Im Fokus: Katarakt-Operation
Im Fokus: Katarakt-Operation

Im Fokus: Katarakt-Operation

26.09.2022

Erfahren Sie, wie ein vergleichsweise kleiner, aber präzise durchgeführter Eingriff dem Grauen Star entgegenwirken kann und kommen Sie in Zukunft vielleicht ganz ohne Brille aus!

Keine Angst, Grauer Star ist heute kein Grund mehr zur Sorge. Mit den modernen augenchirurgischen Methoden lässt sich diese Beeinträchtigung des Sehvermögens wirksam und nachhaltig behandeln. Mehr noch: Der Graue Star kann eine Chance sein, das Sehvermögen insgesamt deutlich zu verbessern. Was genau steckt dahinter? Medizinisch wird der Graue Star auch als Katarakt (griechisch: Wasserfall) bezeichnet. Er tritt häufig ab dem 60. Lebensjahr auf und wird deshalb als Altersstar oder Alterskatarakt bezeichnet.

Augenärzte sprechen im Zusammenhang mit dem Grauen Star in der Regel nicht mehr von einer Erkrankung, sondern von einer natürlichen Folge des Alterungsprozesses, der sich an den Augen bemerkbar macht. In unserer Augenarztpraxis in Pirmasens behandeln wir den Grauen Star, der mit zunehmendem Lebensalter in Erscheinung getreten ist. Es gibt jedoch auch angeborene Fälle von Grauem Star, die einer speziellen Behandlung und einer Operation bedürfen.

Bemerkbar macht sich der Graue Star im Auge durch ganz typische Symptome: Die Sicht trübt sich fortschreitend zunehmend ein, eine erhöhte Blendempfindlichkeit stellt sich ein, Patienten schildern ein Sehen wie durch einen Schleier, Doppelbilder und nachlassenden Kontrast. Das Sehen in der Dämmerung oder in der Nacht wird erschwert. Der Graue Star kann auch das räumliche Sehen beeinflussen, Gegenstände in der Nähe oder Ferne werden schlechter wahrgenommen. Die Diagnose erfolgt in unserer Praxis mittels einer sogenannten Spaltlampen-Untersuchung, mit der die Eintrübung der Augenlinse sichtbar wird. Sie entsteht durch die Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Augenlinse. Gleichzeitig nimmt die Elastizität der natürlichen Linse ab.

Diagnose Grauer Star – und dann?

Der Graue Star kann nur durch eine Operation beseitigt werden. Dabei wird die natürliche Augenlinse durch eine künstliche Linse ersetzt. Der Vorteil dabei: Je nach ausgewähltem Linsentyp lassen sich bei dieser meist ambulant durchgeführten Operation weitere Sehprobleme wie zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung ausgleichen. Wann der richtige Zeitpunkt für eine OP gekommen ist, besprechen wir gemeinsam.

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