Grauer Star: Infos für Patienten aus Zweibrücken

Infos für Patienten in Zweibrücken / Grauer Star

Besser sehen nach Grauer Star OP mit der passenden Kunstlinse vom Augenarzt für Zweibrücken

ZWEIBRÜCKEN. Das Augenzentrum Südwestpfalz in Pirmasens berät Patienten bei der Wahl der passenden Kunstlinsen für eine Graue Star OP. Die Alterserscheinung ist heute keine schlimme Erkrankung mehr. Mit einer Operation lässt sie sich effektiv und nachhaltig therapieren. Die Behandlung kann sogar das Sehvermögen allgemein verbessern. Für eine optimale Therapie ist das Einsetzen einer Kunstlinse nötig, die auf die Bedürfnisse der Patienten zugeschnitten ist.

Der Graue Star ist beim Augenarzt für Zweibrücken gut behandelbar

Die Behandlung des Grauen Stars ist im Augenzentrum Südwestpfalz in Pirmasens gängige Praxis. Hier werden Patienten auch aus Kaiserslautern behandelt. Die Katarakt (med. für Grauer Star) tritt oft ab dem 60. Lebensjahr auf und ist eine natürliche Folge des Älterwerdens. Die Sicht trübt sich immer mehr und es entsteht eine erhöhte Lichtempfindlichkeit. „Oft sprechen Patienten davon, dass sie wie durch einen Schleier sehen“, weiß Dr. med. Attila Osvald vom Augenzentrum Südwestpfalz. Weiterhin ist von Doppelbildern im Sichtfeld als auch von einem nachlassenden Kontrast die Rede. „Bei Eintritt der Dämmerung wird das Sehen schwieriger, natürlich noch mehr in der Nacht“, schildert Dr. Osvald. Der Graue Star lässt sich nur durch eine Operation beseitigen. Hierfür wird im Augenzentrum Südwestpfalz die natürliche Augenlinse gegen eine künstliche Linse ausgetauscht.

Augenarzt für Zweibrücken: Welche Kunstlinsen kommen bei der Graue Star OP zum Einsatz?

Sphärische Monofokal-Linsen kommen weltweit am meisten bei einer Grauen Star Operation zum Einsatz. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten. Zusammen mit einer Anpassung der Brillensehstärke lässt sich oft eine gute Sehschärfe erreichen. Bei dieser Linsenvariante ist das betrachtete Objekt nur in einer Entfernung scharf, das bedeutet in der Ferne oder in der Nähe. Für die jeweils andere Distanz brauchen Patienten dann eine Brille. Eine Hornhautverkrümmung lässt sich damit nicht ausgleichen.

Premium-Linsen verhelfen zu einem besseren Sehen . Zu den Premiumlinsen gehören sogenannte asphärische, torische oder Multifokallinsen. Die asphärische Linse hat gegenüber der sphärischen Linse eine bessere, gleichmäßigere Optik die ein höheres Kontrastsehen und somit auch ein brillanteres Bild ermöglicht. Die torische Variante hat zusätzlich zur asphärischen Optik einen sogenannten Torus und eignet sich für Patienten mit einer starken Hornhautverkrümmung. Multifokallinsen helfen Menschen, die ohne Brille leben möchten. Darunter fallen auch Lesebrillen. Der Patient trägt den Aufpreis für die qualitativ höhere Linse und eventuell notwendige Zusatzuntersuchungen selbst.

Multifokallinsen reduzieren die Alterssichtigkeit. Sie eignen sich besonders für ein brillenfreies Leben. Diese Linsenarten verfügen über mehrere Brennpunkte. Hierdurch lässt sich eine scharfe Sicht in verschiedenen Distanzen ohne Brille erlangen. Denn: Je mehr Brennpunkte es bei einer Linse gibt, desto mehr Distanzen sind scharf beim Sehen. Auch eine gegebenenfalls vorhandene Hornhautverkrümmung lässt sich so gleichzeitig auszugleichen (torische Multifokallinse).